
Wenn du dein Schwert wieder nimmst
Wenn du dein Schwert wieder in die Hand nimmst
Inspiriert von Moksha Devi – aus dem Buch „Himmelstänzerin“
Es gibt Momente im Leben, da reicht es.
Nicht leise. Nicht subtil.
Sondern klar, deutlich, fast brennend im Bauch: Jetzt ist Schluss.
Nicht, weil du dramatisch bist. Sondern weil du zu lange still warst.
Zu oft geschluckt hast. Dich angepasst. Funktioniert.
Weil du geglaubt hast, dass Sanftheit gleichbedeutend ist mit Schweigen.
Dass Stärke bedeutet, alles auszuhalten.
Doch dann kommt dieser eine Moment.
Du greifst wieder nach deinem Schwert.
Nicht, um zu kämpfen. Sondern um Raum zu schaffen.
Für dich. Für dein ungezähmtes, echtes, menschliches Selbst.
„Bis hierher – und nicht weiter.“
Diese Worte sind kein Angriff. Sie sind eine Rückkehr.
Eine Rückkehr zu dir.
Du entgiftest dich von fremden Erwartungen, spirituellen Hochglanzversprechen, von Rollen, die dich kleinhalten, von Systemen, die dich leise und angepasst wollen.
Du findest deine Stimme wieder – und sagst laut:
„Ich bin nicht hier, um zu gefallen.
Ich bin hier, um echt zu sein.“
Und vielleicht tanzt du.
Vielleicht weinst du dabei.
Vielleicht zittert deine Hand, wenn du dich das erste Mal wieder traust, Nein zu sagen.
Oder Ja. Zu dir.
Aber das ist der Moment, in dem dein inneres Schwert zu leuchten beginnt.
Nicht aus Härte. Sondern aus Klarheit.
Es ist die Kraft der Selbstführung.
Nicht als Konzept. Sondern als gelebte Wahrheit.
Vielleicht spürst du gerade genau das.
Dann nimm diesen Text als Einladung.
Nicht, um dich zu beweisen – sondern um dich zurückzuholen.
📌 Und wenn du magst: In meinem Coaching geht es genau darum.
Nicht um Werkzeuge, sondern um Würde.
Nicht um Druck, sondern um deine innere Autorität.
Nicht um mehr Leistung – sondern darum, wie du dich selbst wieder führst.
